AH-Mannschaft

Stehend von links: Martin Häusler, Günther Hofmann, Martin Heimann, Helmut Hofmann, Thomas Maier, Richard Reitinger, Johann Schneider Vorne von links: Georg Ederer, Jens Löwe, Manfred Leopold, Gerhard Hofmann, Robert Schmidt, Ismail Kivrak, Werner Simeth SpielleiterSiegfried Robitschko - Winklarner Straße 11 - 92444 Rötz Mobil: 0162 4120744 Ein “Löwentraum” für die Rötzer Löwen-FansRötzer AH beim „Tag der offenen Tür“ an der Grünwalder Straße in München gegen die Traditionself des TSV 1860 München
Es
war schon ein besonderes Erlebnis; die Teilnahme der Rötzer
Löwen-Fußballer am „Tag der offenen Tür“ beim TSV 1860 München in der
Landeshauptstadt. Da war es eher zweitrangig, dass man im sportlichen
Wettstreit gegen die Traditionself des TSV 1860 mit 8:1 Toren verlor.
Der treue Rötzer Löwenfan Anton Ullrich junior hatte es zusammen mit
der Fanbeauftragten Jutta Schell möglich gemacht. Die AH des Rötzer
Löwenfanclubs war „geladener Gast“ beim “Tag der offenen Tür” auf dem
Vereinsgelände an der Grünwalder Straße. Mit dem Bus ging es in die
Landeshauptstadt, und hier hatte man die Verantwortlichen und Spieler
des Traditionsvereins sozusagen zum Anfassen. Zunächst eröffnete
Präsident Karl-Heinz Wildmoser den neuen Fanshop. Er fand aber auch
Zeit zum Gespräch mit den „Vip’s“ aus Rötz. Der Fanclub-Präsident „Hugo
3“ (Gerald Griebl) bedankte sich beim Präsidenten für die Einladung und
überreichte im Auftrag von Bürgermeister Ludwig Reger ein Bleibild mit
dem Wappen der Stadt Rötz. Dieses, so versicherte Wildmoser, werde
einen Ehrenplatz erhalten. Die Rötzer Löwenfans konnten nicht nur bei
den offiziell angesetzten Terminen des Tages der offenen Tür hautnah
dabei sein, sondern hatten auch die Möglichkeit zu zwanglosen
Gesprächen mit den Spielern, Trainern und Verantwortlichen. Natürlich
wurde dabei so manches Autogramm gesammelt. Kurt Klofat, selbst
eingefleischter Löwenfan und „Cheftrainer“ der Bezirksoberliga-
mannschaft des FC Rötz, nutzte die Gelegenheit mit Löwentrainer Falko
Götz und holte sich dabei so manche Anregung, die sich bereits
erfolgreich in guten Spielen seiner Elf wiederspiegelte. Höhepunkt des
Besuchs in München war dann das Spiel gegen die Traditionsmannschaft,
in der die Rötzer Löwen AH-Kicker gegen ehemalige Meister-
mannschaftsspieler wie Bründl oder auch Schorsch Metzger, Beppo
Hofeditz und Alfred Kohlhäufl sowie Roland Kneißl spielten. Bis zur
Halbzeit hatten die Rötzer „Schonfrist“, da stand es 1:1 unentschieden.
Doch nach der Pause zeigten die ehemaligen Profis, dass sie das Spielen
nicht verlernt haben und zauberten den Rötzern noch sieben Tore in den
Kasten. Doch das Spiel selbst war nur zweitrangig. Die Kontakte mit den
früheren Stars und Idolen hatte größte Bedeutung. So hatte man für
jeden der Löwenspieler ein Hinterglaswappen von Rötz im Gepäck. Voll
mit Eindrücken wurde wieder der Heimweg angetreten. Komplimente gab es
auf der Heimfahrt von dem einen oder anderen Bayernfan, der nicht
geglaubt hatte, dass man den ganzen Tag den Spielern und dem ganzen
Team so nahe sein konnte.
So ganz nebenbei... Gerade
noch hatte der Schneider Sigi, vielen auch als „Pfeil“ ein Begriff, dem
früheren Löwenstar Roland Kneißl erklärt, dass dieser in Schneiders
Fußball-Jugendjahren sein Idol gewesen sei, da stand man sich am
Spielfeld schon gegenüber. Und schon zwei Minuten später kannte er mit
seinem Idol kein Pardon und foulte ihn im 16-Meter-Bereich, was gleich
zu einem Elfer für die Löwen-Traditionself führte. Der Sigi musste sich
daraufhin auch gleich noch die Frage gefallen lassen: „Geht man so mit
seinem Idol um? Bilder von dem denkwürdigen Ereignis unter "Alte Bildergalerie"
Ein “Löwentraum” für die Rötzer Löwen-Fans |
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Rötzer AH beim „Tag der offenen Tür“ an der Grünwalder Straße in München gegen die Traditionself des TSV 1860 München
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Es
war schon ein besonderes Erlebnis; die Teilnahme der Rötzer
Löwen-Fußballer am „Tag der offenen Tür“ beim TSV 1860 München in der
Landeshauptstadt. Da war es eher zweitrangig, dass man im sportlichen
Wettstreit gegen die Traditionself des TSV 1860 mit 8:1 Toren verlor.
Der treue Rötzer Löwenfan Anton Ullrich junior hatte es zusammen mit
der Fanbeauftragten Jutta Schell möglich gemacht. Die AH des Rötzer
Löwenfanclubs war „geladener Gast“ beim “Tag der offenen Tür” auf dem
Vereinsgelände an der Grünwalder Straße. Mit dem Bus ging es in die
Landeshauptstadt, und hier hatte man die Verantwortlichen und Spieler
des Traditionsvereins sozusagen zum Anfassen. Zunächst eröffnete
Präsident Karl-Heinz Wildmoser den neuen Fanshop. Er fand aber auch
Zeit zum Gespräch mit den „Vip’s“ aus Rötz. Der Fanclub-Präsident „Hugo
3“ (Gerald Griebl) bedankte sich beim Präsidenten für die Einladung und
überreichte im Auftrag von Bürgermeister Ludwig Reger ein Bleibild mit
dem Wappen der Stadt Rötz. Dieses, so versicherte Wildmoser, werde
einen Ehrenplatz erhalten. Die Rötzer Löwenfans konnten nicht nur bei
den offiziell angesetzten Terminen des Tages der offenen Tür hautnah
dabei sein, sondern hatten auch die Möglichkeit zu zwanglosen
Gesprächen mit den Spielern, Trainern und Verantwortlichen. Natürlich
wurde dabei so manches Autogramm gesammelt. Kurt Klofat, selbst
eingefleischter Löwenfan und „Cheftrainer“ der Bezirksoberliga-
mannschaft des FC Rötz, nutzte die Gelegenheit mit Löwentrainer Falko
Götz und holte sich dabei so manche Anregung, die sich bereits
erfolgreich in guten Spielen seiner Elf wiederspiegelte. Höhepunkt des
Besuchs in München war dann das Spiel gegen die Traditionsmannschaft,
in der die Rötzer Löwen AH-Kicker gegen ehemalige Meister-
mannschaftsspieler wie Bründl oder auch Schorsch Metzger, Beppo
Hofeditz und Alfred Kohlhäufl sowie Roland Kneißl spielten. Bis zur
Halbzeit hatten die Rötzer „Schonfrist“, da stand es 1:1 unentschieden.
Doch nach der Pause zeigten die ehemaligen Profis, dass sie das Spielen
nicht verlernt haben und zauberten den Rötzern noch sieben Tore in den
Kasten. Doch das Spiel selbst war nur zweitrangig. Die Kontakte mit den
früheren Stars und Idolen hatte größte Bedeutung. So hatte man für
jeden der Löwenspieler ein Hinterglaswappen von Rötz im Gepäck. Voll
mit Eindrücken wurde wieder der Heimweg angetreten. Komplimente gab es
auf der Heimfahrt von dem einen oder anderen Bayernfan, der nicht
geglaubt hatte, dass man den ganzen Tag den Spielern und dem ganzen
Team so nahe sein konnte. |
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